2010 Oldtimerrallys und Messen
Rallys, Ausflüge, Messen, Ausstellunge,Märkte, Nuvolari-Stammtisch
Hallo Weicheier !
Da unsere Silvesterausfahrt heuer aufs Hiaslegg geht, wollten wir vorher eine Besichtigungsfahrt machen. Start war bei Berniin Gratkorn. Es war herrlich frisch so etwa um 5°, das richtige Wetter für Roadster. Es ging Richtung Bruck und von dort nach Tragöß. Die Wolken hingen tief herunter und es schaute aus, als ob es bald schneien würde. Kurz vor Tragöß riss es auf und es war strahlend blauer Himmel. Wir waren froh, dass es kalt blieb und wir nicht ins Schwitzen kamen. Nach einem kurzenZwischenstopp beim Gasthaus Lengger bei Kaffee und Topfenstrudel, ging es weiter Richtung Hiaslegg. Ein feines Bergstrasserl mit allem was man sich wünscht: steile Schotterpiste mit engen Kurven. Richtung Passhöhe wurde es dann richtig spannend. Zuerst nur ein paar Schneeflecken etwas später die volle Schneefahrbahn. Oben angekommen mussten wir leider feststellen, dass das Gasthaus geschlossen war.
Es stand zwar ein Geländewagen davor aber zu sehen war niemand. Wahrscheinlich gehörte der einem Weidmann der durch die Gegend irrte, oder heißt das pirschte? Machten uns dann auf nach Trofaich. Die ersten paar hundert Meter waren eine richtige Eisbahn. Bremsen wäre nicht gut gewesen. Dann wurde es trocken und wir dachten jetzt könnten wir ein kleines Hatzerl machen. Doch schon nach ein paar Kurven mussten wir in die Eisen steigen. Die Strasse war zentimeterhoch mit Schlamm bedeckt, die Sonne hatte alles aufgeweicht. Schon seit längerem hörte ich auf der rechten Hinterseite ein klapperndes Geräusch.
Es war eine Kotflügelhalterung gebrochen, Berni hat mit etwas Draht das Stangerle fixiert. Nach einigen hundert Metern war das zweite gebrochen. Der Kotflügel hing nur mehr am Kabel des Rücklichtes, haben es abgeklemmt und den Kotflügel aufs Reserverad gebunden. Schon konnte es weiter gehen. In Trofaich fuhren wir als erstes zur Autowäsche und reinigten unsere Fahrzeuge. Gut
dass die Chefinnen nicht dabei waren, da wäre einige Tage Funkstille angesagt gewesen. Nachdem mir heute Morgen schon einmal der Sprudel ausgegangen ist habe ich ein wenig Treibstoff gebunkert. Renate hatte mir am Morgen einen Kanister gebracht der mit
einem Benzin Dieselgemisch gefüllt war. Der Entenmotor säuft fast alles. Ein bisschen geraucht und gespuckt hat er schon, habe ihn dann mit einigen Litern Super verwöhnt, lief dann wieder problemlos. Die Heimreise verlief bis auf eine gebrochene Gasrückzugsfeder ohne besondere Vorkommnisse. Insgesamt wurden ca. 230 Kilometer abgespult.
Wir freuen uns schon auf die Silvesterausfahrt und hoffen auf rege Teilnahme !
Da unsere Silvesterausfahrt heuer aufs Hiaslegg geht, wollten wir vorher eine Besichtigungsfahrt machen. Start war bei Berniin Gratkorn. Es war herrlich frisch so etwa um 5°, das richtige Wetter für Roadster. Es ging Richtung Bruck und von dort nach Tragöß. Die Wolken hingen tief herunter und es schaute aus, als ob es bald schneien würde. Kurz vor Tragöß riss es auf und es war strahlend blauer Himmel. Wir waren froh, dass es kalt blieb und wir nicht ins Schwitzen kamen. Nach einem kurzenZwischenstopp beim Gasthaus Lengger bei Kaffee und Topfenstrudel, ging es weiter Richtung Hiaslegg. Ein feines Bergstrasserl mit allem was man sich wünscht: steile Schotterpiste mit engen Kurven. Richtung Passhöhe wurde es dann richtig spannend. Zuerst nur ein paar Schneeflecken etwas später die volle Schneefahrbahn. Oben angekommen mussten wir leider feststellen, dass das Gasthaus geschlossen war.
Es stand zwar ein Geländewagen davor aber zu sehen war niemand. Wahrscheinlich gehörte der einem Weidmann der durch die Gegend irrte, oder heißt das pirschte? Machten uns dann auf nach Trofaich. Die ersten paar hundert Meter waren eine richtige Eisbahn. Bremsen wäre nicht gut gewesen. Dann wurde es trocken und wir dachten jetzt könnten wir ein kleines Hatzerl machen. Doch schon nach ein paar Kurven mussten wir in die Eisen steigen. Die Strasse war zentimeterhoch mit Schlamm bedeckt, die Sonne hatte alles aufgeweicht. Schon seit längerem hörte ich auf der rechten Hinterseite ein klapperndes Geräusch.
Es war eine Kotflügelhalterung gebrochen, Berni hat mit etwas Draht das Stangerle fixiert. Nach einigen hundert Metern war das zweite gebrochen. Der Kotflügel hing nur mehr am Kabel des Rücklichtes, haben es abgeklemmt und den Kotflügel aufs Reserverad gebunden. Schon konnte es weiter gehen. In Trofaich fuhren wir als erstes zur Autowäsche und reinigten unsere Fahrzeuge. Gut
dass die Chefinnen nicht dabei waren, da wäre einige Tage Funkstille angesagt gewesen. Nachdem mir heute Morgen schon einmal der Sprudel ausgegangen ist habe ich ein wenig Treibstoff gebunkert. Renate hatte mir am Morgen einen Kanister gebracht der mit
einem Benzin Dieselgemisch gefüllt war. Der Entenmotor säuft fast alles. Ein bisschen geraucht und gespuckt hat er schon, habe ihn dann mit einigen Litern Super verwöhnt, lief dann wieder problemlos. Die Heimreise verlief bis auf eine gebrochene Gasrückzugsfeder ohne besondere Vorkommnisse. Insgesamt wurden ca. 230 Kilometer abgespult.
Wir freuen uns schon auf die Silvesterausfahrt und hoffen auf rege Teilnahme !
Hallo Karl,
Anbei Daten 1. Aflenzer Bergpreis von meinem Dashboard (Wast e des große mit die fülln uhrn):
Start Seehöhe ca. 930m
Ziel Seehöhe ca. 1490m
560 Höhenmeter - durchschn. 10% Steigung
Streckenlänge 5650m
Die Lomaxe mussten einen Schnitt bergauf von 33,33 km/h fahren - max. erlaubte Höchstgeschwindigkeit 40km/h - einmal verschalten und du bist schon hinten (0 auf 30km/h in 30 sek).
Sonderprüfung ca. 200m Länge mit vorgegebenen Schnitt zu fahren auf 1/100 Sekunde genau!
So schlecht sind wir nicht gewesen!
Das nächste mal 2011 müssten auch die Stubenhocker sich trauen!
Die PS Monster schaffen dies leicht, aber die Felgen werden schmutzig das hält ab!
könnt ma mal machen
Grüße karl
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